Partizipation

Partizipation wird in unserer Einrichtung täglich gelebt. Das bedeutet für uns als Erzieher*innen, dass alle Kinder durch uns begleitet werden. Es genügt nicht, Kindern Entscheidungsspielräume einzuräumen und sie dann damit alleine zu lassen. Wir unterstützen Sie in unserer täglichen pädagogischen Arbeit aktiv.

Ein wichtiger  Baustein

Auch fordert Partizipation einen gleichberechtigten Umgang und Dominanz der Erwachsenen. Auf unserer inhaltlichen Ebene erkennen wir die Empfindungen, ihre Lebensräume, ihre Weltansicht uneingeschränkt an. Wir begegnen unseren Kindern mit Neugier und Interesse. Mit Hilfe der Gesprächs- und Streitkultur entwickeln wir Partizipation und unterstützen die Kinder aktiv dabei.

Nicht alle Kinder  sind gleich.

Kinder aus den Elementar- oder Hortgruppen, Jungen oder Mädchen, Kinder mit unterschiedlichen ethnischen Herkünften oder Kinder mit und ohne Handicaps bringen unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse mit unterschiedlichen Fähigkeiten zur Beteiligung mit. Daher ist es uns wichtig, dass Partizipation zielgruppenorientiert ist. Wir stimmen Inhalte und Methoden auf unser Handeln ab.

Partizipation fördert Handlungskompetenzen als Selbst-, Sozial-, Sach- und Methodenkompetenz.

Offen und Klar

Dabei darf Partizipation nicht folgenlos sein. Das bedeutet, für uns eine Klarheit zu schaffen, welche Entscheidungsmöglichkeiten unsere Kinder tatsächlich haben und diese dann mit ihnen offen zu besprechen.

Taransparent und Reflektierend

Selbstverständlich kann eine Umsetzung einer gemeinsam getroffenen Entscheidung scheitern. Dennoch reflektieren wir Situationen, nach entsprechendem Zeitraum, zusammen mit den Kindern, und legen die Gründe für oder gegen Entscheidungen transparent dar.

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